Hall of Fame

Markus Maria Profitlich

 „ Bei dem grandiosen Publikum komme ich natürlich jederzeit gerne wieder nach Sukow“.

Markus Maria Profitlich

 

Renate Bergmann

Foto Movact/Steven Siebert

An den Karnevalsverein in Sukow viele herzliche Grüße, schön, dass wir am 17.05.17 bei Euch sein durften. Alles hat wunderbar gepasst, das lustige und gesellige Pizzaessen nach der Show und das tolle Hotel. Leider mussten wir am nächsten Morgen so früh aufbrechen, sodass wir letzteres gar nicht mehr auf sein bestimmt grandioses Frühstück austesten konnten. Alles Gute für Eure weiteren geplanten Veranstaltungen, großartig, wie professionell Ihr alles auf die Beine stellt!

Anke Siefken und Torsten Rohde

 

TRiPOD

Sukow ist ein Karnevalsvereiiiin, Karnvealsvereiiiin, Karnevalsvereiiin… Ja, äh, stimmt. Und was für einer. Seit über 10 Jahren dürfen wir mit The Force, TRiPOD und unserer angeschlossenen Veranstaltungstechnik Firma nun jenen Verein mit begleiten, der sich immer wieder was Neues aus dem Ärmel schüttelt. Man wartet vor seinem eigenen Auftritt bei laufendem Programm neben, Konfettibomben, Feuerwerk, Live Video Schalten und den Kollegen von der Karnevalseigenen Band eigentlich nur noch auf das lebende Einhorn das aus der Kulisse springt.  Nach Ufftata, Trallala und Gardemarsch haben wir dann das Vergnügen, für RocknRoll zu sorgen. Mittlerweile sogar ausserhalb der Session hat sich das DGH zur Livebühne entwickelt. Für uns als Musiker hat dieser Laden etwas magisches. Ist es hier doch so, das wir schon Anfang des Jahres lernen können, was spätestens Mitte Juni auf jeder Strandparty und in jedem Festzelt lauthals gesungen wird. Wie zum Kuckuck  stellen die das an?!… so begibt es sich denn, das des Öfteren ein Häufchen Musiker mit Wandergitarre Backstage sitzt, und mit einem Handy bewaffnet, die neusten SCC Hits kurz vor Konzertbeginn erlernt. „Was zum Teufel ist dieses Pocahontas?! Noch nie gehört…“ Andersherum dürfen auch wir der Feiergemeinde neue Schinken präsentieren, die sich teils zu Jahrelangen Traditionen hochschaukeln. „Ich zähl bis 10…“ Und so sickert Jahr für Jahr unser aller Schweiß in die Bausubstanz dieses schönen Gebäudes, welches vom Springen Risse bekommt (die eine fantastische Gemeinde fleissig wieder zumauert), enden wir immer wieder kurz vorm Hahnenschrei gemeinsam in großer Runde singend auf dem Fußboden, und schleppen uns danach zufrieden nach Hause, im Kopf schon Pläne schmiedend für die nächste Runde.

Stefan Ehrhardt, TRiPOD